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By Univ.-Prof. Dr. Erwin Aichinger (auth.), Univ.-Prof. Dr. Erwin Janchen (eds.)

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Wird aber cler Calluna-Bestand unpfleglich bewirtschaftet, z. B. geschwendet, so wird die Calluna-Heide von der Vaccinillm uliginosum-Heide zuriickgedrangt (Callunetum '" Vaccinietum uliginosi). Das Aufkommen von Vaccinium Myrtillus in der Calluna-Heide bei pfleghcher Wirtschaft ist verstandlich, wenn man bedenkt, daB durch die pflegliche 'Virtschaft Alnus viridis hoher heraufwandert und daB damit der &hnee friiher und langer liegen bleibt. Damit wird der Warme-, Wasser- und Nahrstoffhaushalt des Bodens gehoben und das Vordringen der anspruchsvollen Vaccinium Myrtillus-Heide in die Calluna-Heide ermoglicht.

Wir haben hier vor uns ein Pinetum silvestris quercetosum Roboris myrtillosum \. VACCINIETUM Myrtilli J' Pinetum silvestris. Urn nun einen solchen mit der Calluna-Heide bzw. 3 Wir haben hier einen heidelbeerreichen RotfOhrenM'ald vor UllS, der in einer solchen Calluna-Heide sekundar aufgekommen ist und sich wieder zum Fichtenwald entwickeln wiirde (Callunetum quercetosum Rohoris J' Pinetum silvestris myrtillosum J' Piceetum). Wird dieser Rotfohrenwald geschlagen, so kommt es wieder zur HeidelbeerHeide und infolge der sonnigen Freilage wieder zur Calluna-Heide, von der wir ausgegangen sind.

Ich stelle diese Calluna-Heide im Sinne meiner Vegetationsentwicklungstypen zur Calluna-Heide, welche ein Waldverwiistungsstadium des mit dem Bodensauren 8tieleichen-Birkenwald in Beziehung stehenden Rotfohl1enwaldes ist und nun wieder von der Rotf6hre besiedelt wird (Pinetum silvestris quercetosum Roboris '\ CALLUNETUM )' Pinetum silvestris). Unterscheidungsarten (Differenzialarten),· welche uns den Hinweis geben, daB diese Calluna-Heide mit dem Bodensauren Eichenwald in Beziehung steht, sind Quercus Robur und Genista germaniea.

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