Download Chefinnensache: Frauen in der unternehmerischen Praxis by René Leicht, Maria Lauxen-Ulbrich, Robert Strohmeyer (auth.) PDF

By René Leicht, Maria Lauxen-Ulbrich, Robert Strohmeyer (auth.)

Immer mehr Frauen wagen den Schritt in die Selbstständigkeit, auch in Zeiten einer schwachen Konjunktur. Mittlerweile sind mehr als eine Million der Unternehmen in Deutschland in der Hand von Frauen, verbunden mit drei bis vier Millionen Arbeitsplätzen. Damit stellen Unternehmen von Frauen einen wichtigen Wirtschaftsfaktor in der Volkswirtschaft.

Gleichzeitig haftet den Unternehmen von Frauen ein "Mauerblümchen"-Image an: Unternehmen von Frauen sind klein, schaffen keine Innovationen, wachsen nicht und sind überwiegend im Servicebereich angesiedelt. Sind dies alles Vorurteile oder ist auch etwas Wahres daran?

Die Autoren geben Antworten auf diese Fragen, indem sie ein differenziertes Bild verschiedener Aspekte aufzeigen: Branchenschwerpunkte von Unternehmerinnen, Unternehmensgröße, Gründungen von Frauen, institutionelle Rahmenbedingungen sowie Gemeinsamkeiten und Unterschiede in der Persönlichkeit von Frauen und Männern. In der vorliegenden Publikation wird aus Sicht der Wissenschaft eine umfassende Betrachtung aller Facetten der unternehmerischen Tätigkeit von Frauen vorgenommen und hier zum ersten Mal gebündelt vorgestellt.

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92). All das kann sich sowohl auf die Gründungsneigung wie auch auf Wachstumsorientierungen von Unternehmerinnen auswirken, falls Frauen Unternehmertum für sich selbst als sozial sanktioniert wahrnehmen (Voigt und Kling 1997, S. 53). “ (Holst 2001, S. 12). B. Meyer und Schulze 1995; Rocksloh-Papendieck 1995): Wieder eingeführt wurde das Konzept der Männerarbeit, während zugleich die Doppelbelastung der Frauen durch die Rückverlagerung von staatlichen Aufgaben in die Familien zunahm. In dieser Hinsicht ist das deutsche Umfeld immer noch stark durch ein traditionelles Bild der Geschlechterrollen gekennzeichnet, was sich auch deutlich in den Medien und dem darüber vermittelten Unternehmerinnenbild widerspiegelt (Achtenhagen und Welter 2003), damit aber das Gründungspotenzial von Frauen indirekt einschränkt (Welter et al.

2003): Self-Employment Dynamics in Advanced Economies, in: Arum, R. & Müller, W. ): The Re-emergence of SelfEmployment: A Cross-National Study of Self-Employment Dynamics and Social Inequality, Princeton University Press (im Erscheinen). OECD (2000): Employment Outlook 2000, Chapter 5: The partial Re-emergence of Self-Employment, Paris. OECD (1998): Women Entrepreneurs in Small and Medium Enterprises, Paris. Pfau-Effinger, B. (2000): Kultur und Frauenerwerbstätigkeit in Europa. Theorie und Empirie des internationalen Vergleichs, Opladen.

41. Wießner, F. (2001): Arbeitslose werden Unternehmer: Eine Evaluation der Förderung von Existenzgründungen vormals Arbeitsloser mit Überbrückungsgeld nach § 57 SGB III (vormals § 55a AFG). Beiträge zur Arbeitsmarktund Berufsforschung, Bd. 241, Nürnberg. Ziegerer, M. (1993): Firmengründungen durch Frauen und Männer im Zeitablauf. Unterschiede, Gleichheiten, Konsequenzen, St. Gallen. a. Audretsch et al. 2002; Davis und Henrekson 1997; Henrekson und Johansson 1999; Karlsson und Acs 2002; Verheul et al.

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