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By Horst Bannwarth

Erste Hilfe in Physik und Chemie - die "Basics" f?r das erfolgreiche Grundstudium: Physikalische, chemische und biochemische Grundlagen sind unverzichtbar f?r das Verst?ndnis von Biologie, Medizin und Pharmazie. Leicht verst?ndliche Texte und Abbildungen bieten im kompakten ?berblick das gesamte Basiswissen dieser Grundlagendisziplinen. Die Autoren beschr?nken sich dabei auf das wirklich Notwendige - abgestimmt auf die Gegenstandskataloge des ersten Abschnittes der ?rztlichen und pharmazeutischen Pr?fung. Ihr ideales Lernbuch erleichtert die Orientierung im Grundstudium und dient der optimalen Vorbereitung f?r die Vor- oder Zwischenpr?fung.

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3) und kann am Auftreffpunkt aufgrund seiner gewonnenen Bewegungsenergie Arbeit verrichten. Diese kinetische Energie berechnet sich wie folgt: Bei konstanter Beschleunigung a ist die Geschwindigkeit v = t ⋅ a, und mit Gleichung 2-7 folgt: v= 2s ⋅a = 2⋅a⋅s a [Gl. 2-22] und mit Hilfe von Gleichung 2-12 wird daraus v = 2⋅ W F ⋅ s = 2 ⋅ kin m m [Gl. 2-23a] 1 m ⋅ v2 2 [Gl. 2-23b] Damit wird der Betrag von E kin = Energie steckt auch in einer gespannten Feder, sie wird als Spannenergie bezeichnet (vgl.

Gleiten erheblich leichter aneinander als raue. a. die Gewichtskraft): G G Freib = μ ⋅ FN [Gl. 2-17] wobei μ der Reibungskoeffizient ist, der zwischen 0 (keine Reibung) und 1 variieren kann. Haftreibung Gleitreibung Reibung an Flüssigkeit Rollreibung Abb. 2-11. Reibungskräfte Man unterscheidet bei festen Körpern drei verschiedene Arten von Reibung (Abb. 2-11): • die Haftreibung (= die Kraft, einen Körper gegen seine Unterlage in Bewegung zu versetzen;), • die Gleitreibung (= die Kraft, einen Körper gegen seine Unterlage in gleichförmiger Bewegung zu halten, wozu ja ohne die Reibung überhaupt keine Kraft benötigt wird), • die Rollreibung (= die Kraft, die einen rollenden Körper auf ebener Fläche mit konstanter Geschwindigkeit am Rollen hält).

Schwerkraft als Zentralkraft: Ihre Richtung „unten“ zeigt überall zum Erdmittelpunkt. Auch der Regen fällt immer nach unten Die Schwerkraft bezeichnen wir auch als Gewichtskraft, sie verursacht das Gewicht aller Körper mit Masse. Sie hängt ab von den Massen (M, m) der sich anziehenden Körper und dem Abstand r ihrer Zentren: G G M ⋅m r FG = γ ⋅ (Gravitationsgesetz) r r2 [Gl. 3 Kraft 33 G r ( : Einheitsvektor in Richtung r; γ = 6,67259 · 10-11 m3 / kg ⋅ s2 ist die r Gravitationskonstante) Die das Gewicht verursachende Masse der Erde ist natürlich für alle Körper auf der Erde gleich, ebenso der Abstand Oberfläche – Zentrum (wenn auch nicht exakt: tatsächlich ist die Erde etwas abgeplattet, der Abstand also am Äquator etwas größer als an den Polen).

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