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By Dr. M. Pistor (auth.), Dr. M. Pistor (eds.)

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Kommentar zur Entgeltfortzahlung

Aktuell, systematisch und problemfallbezogen erläutert dieses Nachschlagewerk die maßgeblichen gesetzlichen Regelungen zur Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall, an Feiertagen und sonstigen persönlichen Verhinderungsfällen. Viele Beispiele veranschaulichen die Konstellationen, in denen Anspruch auf Vergütung besteht obwohl keine Arbeitsleistung erbracht wird.

Die sozialwissenschaftliche Erforschung Ostafrikas 1954–1963: Kenya, Tanganyika/Sansibar, Uganda

Das vorliegende Buch ist die zweite Veröffentlichung innerhalb der Reihe "Afrika-Studien", die über den rein wirtschaftswissenschaftlichen Bereich hinausgeht und sich mit sozialwissenschaftliehen Fragen im weiten Sinne des 1 Wortes befaßt . Es ist eine systematische und zum Teil kritisch-analytische Bestandsaufnahme der Forschungstätigkeit der letzten zehn Jahre in Zentral­ Ostafrika auf dem Gebiet der Geschichtsforschung, Ethnologie, Soziologie, Sozialpsychologie, Psychologie und Nationalökonomie, erwachsen aus der Vorbereitung einer Studie über die "Situation und Rolle der Frau in der wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung Ostafrikas".

Finite-Elemente-Methode: Rechnergestutzte Einfuhrung

Dieses moderne Lehrbuch ermöglicht aufgrund der ausführlichen Darstellung, der rechnergestützten shape und vieler Beispiele einen einfachen Einstieg in die Finite-Elemente-Methode (FEM). Nach einer Einführung in die mathematischen Grundlagen behandelt der Autor das Verfahren von Ritz und Probleme der Elastostatik.

Programmieren in C

C ist eine der bedeutendsten Programmiersprachen und wird heute sehr häufig eingesetzt. Die Autoren haben jahrelange Erfahrung in der Programmierung mit C, der Vermittlung von Programmiersprachen und Programmiermethodik in das Lehrbuch einfließen lassen. Der Leser soll nicht von der Komplexität und den vielen Möglichkeiten der Sprache C überfordert werden, sondern das Wesentliche – die Programmiermethodik – lernen.

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A. Martius und 0. Olshausen zu erfreuen gehabt hat. Im Frühsommer des Jahres 1865 konnte der Bau in Angriff genommen werden. Vorübergehende Störungen erfuhr die Arbeit durch die Ereignisse des Jahres 1866, sowie durch einen Wechsel in der Bauleitung. Die wirklich bebaute Grundfläche des Berliner Laboratoriums 46 Berlin. beträgt nicht mehr als 2133,6 qm. Wenn man aber bedenkt, dass sich das Institut in allen Theilen zu zwei Stockwerken erhebt, und dass man bei dem Bau wegen des schlechten Grundes die Fundamente grösstentheils auf starke, über Senkkästen geschlagene Bögen zu legen hatte, so wird man es nicht auffallend finden, dass sich der Kostenaufwand für das Berliner Laboratorium sehr hoch gestel1t hat.

Für Fische und Krustentbiere sind der grosseSaal des mittleren Nordflügels, der westliche Saal des Langhauses und das westliche Treppenpodest bestimmt. Der östliche Saal des Langhauses enthält die Re p ti Ii e n und Amphibien; der östliche Nordflügel die Insekten, Spinnenthiere und Tausendfüssler. Im 1. und 2. Stockwerk des östlichen Eckbaues befinden sich ein Konferenz- und Bibliothekzimmer, Arbeitszimmer für den Direktor, mehrere Kustoden, Assistenten und für den Sekretär der zoologischen Sammlung und der allgemeinen Verwaltung.

Das Kabinet führte seitdem den Namen >Mineralogisches Museum der Universität zu Berlin«. Direktoren desselben waren Professor Weiss von Gründung der Universität bis zu seinem am 1. Oktober 1856 erfolgten Tode, seit 1857 Professor Gustav Rose, während der zweite Beamte des Museums, Professor Beyrich, die selbständige Beaufsichtigung der paläontologischen Sammlung erhielt. Nach dem am 15. Juli 1873 erfolgten Ableben Gustav Rose's ging die Direktion des mineralogischen Museums auf Professor Beyrich über, neben welchem Professor Web s k y mit der speziellen Verwaltung der oryktognotischen Abtheilung, Professor Rot h mit der systematisch-petrographischen Abtheilung betraut wurden.

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